Okt 2017

Johannes, Parkinson – Demenz, Bio.Resonanz.

Johannes, 69 Jahre, machte sich Sorgen, da er nicht nur diagnostizierte Parkinson-Erkrankung, sondern auch das Gefühl hatte, er würde dement werden.

Er konnte sich oft nicht konzentrieren, nahm die Dinge, die um ihn herum passierten nur noch „nebenbei“ wahr – wie auf Autopilot und musste sich sehr „zusammenreissen“, etwas stringent und durchgehend zu erledigen.

Charakteristisch für Parkinson sind in erster Linie Bewegungsstörungen.

Zusätzlich können die geistigen Leistungen beeinträchtigt sein, entweder durch die Medikamente oder durch Abbauprozesse im Gehirn.

Im Gegensatz zur Alzheimer-Demenz, bei der die Störungen des Gedächtnisses im Vordergrund stehen, sind es bei Parkinson eher die unterschiedlichen kognitiven Fähigkeiten.

Hierzu gehören u.a:

– Aufmerksamkeit

– Lernen, Abruf von Informationen

– visuell-räumliche Wahrnehmung

– Konzentration

– sprachliche Fähigkeiten

– Sprache verarmt zunehmend

– Planung und konsequente Umsetzung von Handlungen

– Verlangsamung auf allen Ebenen

– Planung des Alltages fällt schwer

– Reize werden langsamer verarbeitet

– Beachtung mehrerer Reize und Eindrücke gleichzeitig fällt schwer

– Aufgaben werden langsamer erledigt

Wichtig bei Parkinson-Medikamenten, wie auch bei allen anderen Mitteln, ist es, sich die Nebenwirkungen der Medikamente genauestens durchzulesen, evtl. auch aufzuschreiben.

Nachdem wir alle Nebenwirkungen aufgelistet und die Medikamente verglichen haben, konnte die Medikation in Absprache mit dem behandelnden Arzt überarbeitet werden.

Mit Unterstützung von naturheilkundlichen Mitteln, sowie energetischem Heilen und sehr bewusstem Konzentrieren bei allem, was er tut, geht es Johannes viel besser.